Evangelische Kirchengemeinde Übersee-Bergen-Grabenstätt
Evangelische KirchengemeindeÜbersee-Bergen-Grabenstätt

Rückblick

Sommerabendkonzert

Es war ein wunderschöner und genussvoller Konzertabend in der Ewigkeitskirche in Übersee den uns das Kammerensemble des Chorkreis St. Quirinus präsentierte.

 

Ein Konzert mit besonderem Gefühl und eine musikalische Reise aus verschiedenen Epochen mit charmanter Orgelmusik.

Chorkreis

Kyrie Palestina

Waters of Ele

Eileen aroon

Come again

Untreue

Innsbruck

Abschieds Lied Brahms

Kein schöner Land

 

Orgelmusik

 

Pac helbel Toccata in G

Theodor Grünberger Andante in F

Josef Holzmann Sonate in D

Dubois Cantilene

Pietro Bandini Adagio in A

 

Unvergessen bleiben der stimmungsvolle Abend und einem außergewöhnlichen Konzertgenuss und der Zugabe im Freien von dem jeder etwas ganz besonderes mit nach Hause nimmt.

 

Unseren herzlichen Dank gilt Herr Michael Gartner für die musikalische Leitung des Abends und Herr Herbert Weß an der Orgel.

 

Magda Schwarz

 

Bergen Einen Konzertabend höchster Qualität präsentierte das Klavier-Trio „Amade“ im Rudolf-Alexander-Schröder-Haus in Bergen. Die Akteure der Kammermusik waren am Klavier Aida Pieper, Daniela Beer mit der Violine und Irina Smirnova am Violoncello.

Das Klavier-Trio „Amade“ wurde im Jahr 2002 von Aida Pieper gegründet.

 

Sandra Hatzel vom Kirchenvorstand der evangelischen Kirche stellte die Solistinnen vor und die Moderation hatte Heribert Pieper inne.

Daniel Beer ist Mitglied der Salzburger Schlosskonzerte und seit 2004 Stimmführerin der Violinen am dortigen Mozartorchester.

Irina Smirnova zählt zu den weltbesten Violoncellistinnen, gehört den Moskauer Philharmonikern an und ist festes Mitglied im Kammermusikensemble Salzburg.

Pianistin Aida Pieper ist Klavier- und Querflöten-Pädagogin und bestand ihr Klavierexamen mit Auszeichnung. Alle Drei wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.

Moderator Heribert Pieper sagte, das Trio“Amade“ interpretiert die gesamte Palette der Musikepochen von den Anfängen der für diese Gattung geschriebenen Werke aus der Zeit der „Wiener Klassik“ über die Romantik bis hin zur Moderne.

Zur Aufführung kamen in Bergen Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Josef Haydn, Peter Kiesewetter, Astor Piazolla und den noch lebenden Peter Ludwig.

Das Klaviertrio zählte nach den Erläuterungen von Heribert Pieper neben der Sinfonie und dem Streichquartett im Wesentlichen zur Wiener Klassik.

Es ging aus der Klaviersonate hervor, welche sich zur klanglichen Verstärkung von der Violine und im Bassbereich vom Violoncello begleiten ließ. Nach und nach jedoch erhielten die Streicher immer mehr Gewicht und in den späten 80iger Jahren des 18. Jahrhunderts entstanden Mozarts fünf Trios. Einige davon waren zu hören. In dem Ende 1786 entstandenen B-Dur-Trio KV 502 wird zusätzlich in den Ecksätzen das spielerisch konzertante Element hervorgehoben.

Das von den Akteuren eröffnete und gespielte Allegro wird sowohl im Hauptteil als auch im Seitensatz von prägnanten, chromatisch gefärbten Thema getragen.

Das Herzstück des dargebotenen Werkes ist das von unendlich langem Atem getragene Larghetto.

Gespielt wurden auch Stücke von Josef Haydn. Das Trio in E-Dur (Werkverzeichnis XV:28) begann mit einem langsamen Allegrosatz, das dieses Spätwerk von Haydn besonders auszeichnet. Der folgende Teil „Allegretto“ ist ein so genanntes „Nachtstück“ mit einzigartiger Wirkung und endet mit einem kurz dargebotenen düster wirkenden Mittelteil in einen rauschenden Schluss.

Besonders eindrucksvoll haben die Drei von drei verschiedenen Komponisten niedergeschriebene Tangostücke serviert. Zu hören war der Tango Pathetique von Peter Kiesewetter, der Oblivion von Astor Piazolla und der Tango in E von Peter Ludwig.

Der Moderator sagte, wenn man von einem Tango spricht, dann denkt der Mensch an Leidenschaft, Erotik, Poesie und Liebe und all dies symbolisierten mit einfühlsamen, lebenssprühendem und rhythmischen Klängen diese Drei auf der Bühne.

Sie erhielten lang anhaltenden Applaus und es gab noch einige Zugaben.

Pfarrer Rudolf Scheller sagte, dieses Konzert war große Spitze, anerkannte die hohen musikalischen Leistungen und bedankte sich bei Sandra Hatzel für die großartige Organisation des Abends und bei Aida Pieper für die Herbeibringung der außergewöhnlichen musikalischen Künstlerinnen.

 

OH

 

 

 

Aktuelles aus dem Kirchenvorstand

Klausur am Adersberg

Der Kirchenvorstand traf sich vollzählig im Spätherbst zu seiner Klausur. Nach zwei Jahren entschlossen wir uns uns, wieder einmal für zwei Tage zu bleiben und Nina Behrendt organisierte die wunderbare Unterkunft am Adersberg bei Rottau. Das Thema der Tagung lautete: „Die Kirche – mehr als ein Gebäude“.  Nach der Ankunft und dem gemeinsamen Abendessen stiegen wir zusammen mit Johanna Scheller in das Thema ein, das am nächsten Tag weiter vertieft wurde.  Es war für uns alle interessant und bereichernd, sich einmal mit diesem Thema auseinanderzusetzen.

Haushalts- und Finanzplanung für 2017

Anfang Dezember 2016 wurde der von uns aufgestellte Haushaltsplan für 2017 in der Verwaltungsstelle besprochen. Durch die gute Vorbereitungsarbeit mussten nur wenige Änderungen vorgenommen werden und der Bau- und Finanzausschuss konnte am selben Tag die Beschlussfassung vornehmen. Im Jahr 2017 wird uns vor allem die Sanierung des Überseer Kirchturmdaches beschäftigen, bei der es leider noch immer keine Entscheidung der Versicherung gibt. Im Februar 2017 findet ein Termin vor Ort statt, bei dem sowohl ein Vertreter der Versicherung, der Verwaltungsstelle (Baureferat), Sekretärin Maren Konstantin sowie Mitglieder des Kirchenvorstands anwesend sein werden. Hierbei erhoffen wir uns nun endlich Klarheit, damit wir starten können! Desweiteren bereitet die Elektroinstallation in der Ewigkeitskirche Sorgen, denn der E-Check hat ergeben, dass diese komplett erneuert werden muss. Die Kosten dafür belaufen sich auf EUR 51.684,50 und müssen hauptsächlich von unserer Kirchengemeinde und zum Teil von der Landeskirche getragen werden.

Konzert mit der Bergmoos-Musi am 24. November 2016 in Bergen

Zur Einstimmung in den Advent luden wir an einem Donnerstagabend Ende November in das Rudolf- Alexander-Schröder-Haus ein. Die drei jungen Musiker mit ihren Instrumenten Harfe, Ziach und Kontrabass begeisterten die Zuhörer mit ihren Darbietungen wie Walzer, Boarische und alpenländische Weisen. Dazwischen erzählte Pfarrer Scheller eine kurzweilige Geschichte in vier Teilen, in der es um das Warten ging. In der Geschichte ging es um einen jungen Mann, der das Warten durch Drehen an einem Knopf, den ihm ein Zwerg geschenkt hatte, verkürzen konnte. Als er am Ende feststellen musste, dass durch das ständige Drehen des Knopfes sein Leben viel zu schnell und auch noch an ihm vorbei ging, erkannte er, dass auch im Warten etwas Gutes liegen kann, nämlich die Vorfreude. Pfarrer Scheller sagte im Anschluss, das Warten sei die Würze des Lebens und die Vorfreude auf das Kommende. So müssten wir Menschen wieder das Warten lernen, und dies gäbe uns die Adventszeit ideal vor. Mit dem Wunsch, dass dies jedem der Besucher gelingen möge, verabschiedete er alle Anwesenden in eine ruhige Adventszeit.

Konfirmanden – Konfi 3 – Familiengottesdienste

 

 

Im Gottesdienst am Sonntag, 23. Oktober 2016, haben sich die Konfirmanden

der Gemeinde vorgestellt.

Bitte beten Sie mit, dass die Konfirmandenzeit für alle zum Segen werden kann.

 

Wir treffen uns seit dem 27.September 2016 wöchentlich zum Konfirmanden-Kurs.

Es haben sich mittlerweile zwei Gruppen gebildet, die sich ab 16:15h bzw. 17:30h mit verschiedenen Aspekten unseres christlichen Glaubens befassen.

 

Dabei singen wir Lieder, beten miteinander, lesen im "Kursbuch Konfirmation", üben uns ein im Aufschlagen von Bibelstellen und Lesen von Bibelworten und versuchen, uns im Evangelischen Gesangbuch zurechtzufinden. Es geht uns um ein gutes und wertschätzendes Miteinander und auch der Spaß und die Freude sollen dabei nicht zu kurz kommen. Unter anderem haben wir über die Bedeutung des Abendmahles gesprochen. Die Konfirmanden können sich nun nach Rücksprache mit ihren Eltern entscheiden, ob sie im Abendmahlskreis weiterhin gesegnet werden wollen oder Brot und Wein (Saft) nehmen möchten. So hat auch der Besuch und das Mitfeiern der Gottesdienste einen hohen Stellenwert im Rahmen des Konfirmandenkurses.

 

Geworben haben wir vor allem beim Elternabend dafür, dass sich auch die Eltern mit Familienangehörigen und Paten engagieren und sich insbesondere jetzt in der Zeit des Konfirmandenkurses zusammen mit ihren Kindern auf den Weg in die Gottesdienste machen.

Am allerschönsten ist es, wenn Konfirmanden tatsächlich mit ihren Eltern und Angehörigen so manchen Gottesdienst mitfeiern. Da kann man seiner Seele etwas Gutes tun und mit frischen Kräften wieder weitergehen auf dem Weg durch den Alltag. Wie heisst es doch: "Lobe den Herrn meine Seele und vergiss nicht, was Er Dir Gutes getan hat!"

 

Familiengottesdienste

An Erntedank feierten wir einen Familiengottesdienst

mit dem "merk-würdigen" Motto "Erbsenzähler"

 

Erbsenzähler nennt man Menschen, die kleinlich und penibel sind,

die alles aufzählen, was nicht passt und immer einen Grund zum Kritisieren finden.

 

Wir wollten auch aufzählen und benennen:

Doch wir wollten nicht kleinlich sein im Auflisten von Fehlern und Versäumnissen,

sondern aufmerksam sein im Suchen nach der Dankbarkeit:

Danke für …, Danke für …, Danke für …, Danke für …

 

Für jeden Dank wanderte schließlich eine Erbse vom ersten ins zweite Schälchen.

 

Zur Vertiefung und Weiterführung bekam jeder Gottesdienstbesucher

ein Päckchen getrocknete Erbsen.

 

Und das war der Ausblick für die kommenden Tage:

Sich die Erbsen in eine Tasche legen, und bei jeder Gelegenheit zur Dankbarkeit

jeweils eine Erbse in die gegenüberliegende Jacken- oder Hosentasche zu geben.

 

Bei jedem Dank wandert eine Erbse von der einen Tasche in die andere.

Man kann staunen, was sich bis zum Abend in der zweiten Tasche gesammelt hat.

 

„Seid allezeit fröhlich, betet ohne Unterlass, seid dankbar in allen Dingen,

denn das ist der Wille Gottes in Christus Jesus an euch.“ (1.Thess.5,16-18)

Die Evangelische Kirchengemeinde Übersee-Bergen-Grabenstätt lädt ein zu einem

Vortrag in Übersee am 10.Oktober 2016:

 

500 Jahre Reformation

Zeit zur Selbstbesinnung, Zeit zum Nachdenken und Vordenken

Im Jahr 2017 feiert die Evangelische Kirche das Jubiläum des 500. Jahrestages der Reformation. Dieses historische wahrhaft die Welt verändernde, ja umstürzende Ereignis ist ein Anlass zur Freude und Dankbarkeit. Zugleich bietet das Datum eine gute Gelegenheit, über die Bedeutung der Glaubensinhalte, die Entwicklungen und Veränderungen durch die Reformation nachzudenken. Für die Evangelische Kirche stellt dieses Ereignis zugleich eine wichtige Aufgabe dar. Was bedeuten die reformatorischen Erkenntnisse und Einsichten nicht nur für uns als Christinnen und Christen heute, sondern auch für die Welt, in der wir im 21. Jahrhundert leben? Wie stellen wir uns den Herausforderungen unserer Zeit?

Wir laden ein, darüber gemeinsam nachzudenken, uns auszutauschen und miteinander in ein kontroverses und fruchtbares Gespräch zu kommen.

 

Zeit: 10. Oktober 2016, 19.00 Uhr

Ort: Ewigkeitskirche Übersee

„Reformation und Politik. Christliches Handeln angesichts aktueller Herausforderungen“

 

Referent: Dr. Klaus Hoffmann, evangelischer Theologe, langjähriger Gemeindepfarrer, Schulpfarrer an einem Gymnasium in Gelsenkirchen.

Thematische Schwerpunkte: die Theologie Karl Barths; ökumenische Theologie; Wirtschafts- und Sozialethik; Gerechtigkeit – Frieden – Bewahrung der Schöpfung; Kirche, Staat und Gesellschaft in europäischer Perspektive

Familiengottesdienste

 

Wir feierten einen bewegenden Gottesdienst mit Tauferinnerung am 5. Juni in Übersee.

Dabei wurden wir erinnert, dass Gott Ja zu uns gesagt hat und immer wieder neu sagt.

Er hat jeden Menschen einmalig geschaffen – und verschieden.

Für Gott ist das Verschiedensein anscheinend kein Thema,

wir Menschen finden diese Vielfalt an Charakteren manchmal schön, manchmal auch mühsam.

 

Zum Abschluss der Grundschulzeit waren die Kinder der 4. Klassen besonders herzlich willkommen geheißen, als es in Grabenstätt hieß: „Umzug ins Ungewisse“.

Nach den Ferien beginnt für viele Kinder eine neue Zeit, z.B. an einer neuen Schule.

Wir können als Kinder und als Eltern vertrauen, dass Gott in unsere neuen Situationen mitgeht,

so wie er mit Abraham und Sarah gegangen ist, als er ihnen sagte:

Macht euch auf den Weg und geht in ein Land, das ich euch zeigen werde.

Denn: Ich will dich segnen und du sollst ein Segen sein!

Rückblick auf den Kurs zum Glauben im März 2016

 

Am Beispiel von vier neutestamentlichen Geschichten haben wir gesehen, wie bei Menschen, die ihren Alltag eher grau erlebt haben, durch überraschende Begegnungen mit Jesus neues Licht ins Leben kam. Neue Farben sind durchgebrochen, das Leben wurde bunter. Farbe kam ins Leben.

Mit diesen biblischen Geschichten haben wir uns befasst:
die Heilung des blinden Bartimäus
die Segnung der Kinder
die Begegnung von Maria Magdalena mit dem Auferstandenen
die Begegnung des Auferstandenen mit seinen Jüngern und vor allem Petrus, am See Genezareth
- und wenn wir wollten, waren wir immer selbst dabei mit unserer eigenen Lebensgeschichte.

 

„Weil Gottes Wort in der Geschichte und das heißt in der Vergangenheit zu uns gesprochen hat, darum ist die Erinnerung, die Wiederholung des Gelernten, täglich neue Übung.“
Dietrich Bonhoeffer

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